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Manu dankt seinem Erzeuger, dass er damals wie viele Eltern der Illusion erlegen war, man müsse dem Kind einen Computer kaufen, damit es damit "arbeiten" kann. Der erste Computer war ein Amiga 2000 mit 20 MB Festplatte, was für ein visionärer Vater. Nach dem Aussterben des Amigas ging es über die obligatorische PC-Phase mit sehr viel Spaß an LAN-Wochenenden in Nachbars Wohnzimmer (1 Tag Aufbau und Netzwerk einrichten, 1 Tag Duke Nukem Maps bauen) recht zügig zu den Konsolen über. Dass das gleichzeitige Erscheinen von "Super Mario 64" und Abitur-Schnitt in enger Korrelation zueinander stehen, wird weiterhin dementiert. Manu läßt sich eher von gut erzählten Singleplayer-Abenteuern fesseln und zieht ein gutes, kleines Handheld-Spiel auch jederzeit dem nächsten II. Weltkriegs-Shooter vor. Für kooperative Spiele ist er aber ohne Probleme jederzeit immer zu haben. Außer Zocken verbringt Manu seine spärliche Freizeit, sobald die Kids schlafen, gerne mit US-Serien im Originalton und bekommt auch bei Games einen aggressiven Ausschlag, wenn sich die verhauene Synchro nicht umschalten lässt. Manu bedauert im Übrigen, dass keine echten, mechanischen Flipper mehr gebaut werden und freut sich jede Woche auf seine offline Brettspiel-Runde mit integriertem Sozialkontakt feat. "echte Menschen". Auf Twitter könnt ihr ihm unter @manuspielt folgen oder ihr besucht sein Blog.
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Steig um auf Zigaretten
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@Dave: [... Dafür kann man .. sich des Nächtens wärmen un...
Eigentlich ist der PC eher mit zwei Feuersteinen und einem H...