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Daniel steht total auf gesunden Eskapismus. Stand er schon immer und mit der Entdeckung der Videospiele noch viel mehr. Dabei gefallen ihm massive Mehrspielerwelten, die eine zweite Wirklichkeit mit den Bewohnern der ersten Wirklichkeit erstellen wollen, gar nicht so sehr. Wenn er gemütlich in eine andere Welt eintauchen kann und sie ihm mit Liebe zum Detail vermittelt wird, dann ist er zufrieden. Ob das ein antikes Griechenland, ein verregnetes New York oder ein nicht existentes Sommercamp für Teenager mit “psychic abilities” ist, spielt dabei keine Rolle. Hauptsache es geht raus in die verrücktesten, düstersten und verquersten Welten, die sich Spieledesigner so ausdenken können. Dem Gegenüber glaubt Daniel, dass weniger manchmal mehr ist. Deswegen mag er Geometry Wars.
Manchmal bloggt er auf Wasted Time über andere mediale Dinge, mit denen sich super Zeit totschlagen lässt. |
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Enk kritisiert gerne. Vor allem Filme und Musik in seinem Medienblog Mental Savage. Manchmal hat er zwischen zwei Filmen auch noch Zeit für ein Spiel. Das darf dann gerne eine Aufbausimulation oder Echtzeitstrategie sein. Sträflich vernachlässigt findet er das Genre der Weltraumshooter, für das nach Elite, Starlancer oder Privateer viel zu selten spielenswerte Nachfolger herausgekommen sind. Als Casual Gamer ist er natürlich auch ein großer Guitar Hero-Fan und hat ab und zu auch mal einen Wii-Nunchuck in der Hand.
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Schon bald, nachdem er geschlüpft war, tauschte Grobi die Mutterbrust gegen die 8-bittige Herrlichkeit eines Commodore 16 und eine junge Kinderseele war für immer verloren. Nämlich an einen C64, einen Amiga, das N64, eine sträflich vernachlässigte Dreamcast, Nintendos Würfel, Nintendos Klapphandheld und Nintendos Fuchtelkonsole. Für fundamentale Haupt- und später Parallelbefriedigung sorgt ununterbrochen ein munter mutierender Fuhrpark spieletauglicher PCs.
Grobi ist gegenüber Geschichten, die mit Zombies, dystopischer Fiktion, verschwenderischem Munitionsverbrauch, Gitarrensaiten oder Terry Pratchett zu tun haben, generell vorsichtig optimistisch eingestellt und versucht manchmal, seinen Nerd-Status durch das Tragen beschrifteter T-Shirts zu unterstreichen. Seine Lieblingsspiele sind Legion, aber auf dem Thron sitzt "Deus Ex". Wenn er mal an die frische Luft muss, schleppt er seinen ballerspielgestählten Luxuszeigefinger in eine moderne Multifunktionshalle, damit er die auf der dortigen Eishockeyspielfläche kreisenden Menschen wahlweise anfeuern oder ausschimpfen kann. Seinen Lebensunterhalt verdient er mit dem Verkauf von Haarpflegemitteln an Agent Fortyseven. |
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Holger spielt bevorzugt Krams, für den die anderen zu alt und zu langsam sind. Leider er auch, wie ihm sein jüngerer Bruder mit nahezu unheiliger Ausdauer immer wieder vor Augen führt. Außerdem kennt er sich verdammt gut mit Ken aus, ohne auch nur eine Barbie zu besitzen. Dafür nennt er fast jede erwähnenswerte Spielkonsole der letzten 2 Dekaden sein eigen. Zumindest sieht er das so. Dass dabei kein Geld / keine Zeit für den PC-Spielemarkt übrig bleibt, dürfte klar sein. Ist aber in seinen Augen auch nicht weiter schlimm, denn in spätestens 5 Jahren wird der PC als Spieleplattform ausgedient haben.
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Im Jahr 1978 schlüpfte Jingleball aus ihrem Ei und entdeckte bereits in der Grundschule ihre Vorliebe für Pixelfiguren, Floppydisks und Chiptunes. Ihre erste große Liebe war Guybrush Threepwood und unter ihren Klassenkameraden machte sie sich als zuverlässige Spieledealerin einen Namen. Jingleball mag Aliens, Filme, hört Rockmusik und hasst Spinnen. Sie pflegt eine intensive Liebesbeziehung zu ihrer PS3, ihrer XBox360 und - in der Tat - zu einem lebensechten Menschen (nein, es ist nicht Commander Shepard). Die Affäre mit einem PC ging vor einigen Jahren in die Brüche, da dieser eine starke Wesensveränderung durch Virenbefall erlitten hat. Ihre Lieblingsgeschmacksrichtungen bei Videogames sind Action-Adventures, Horror- und Rollenspiele, dazu verzehrt sie gerne ein Glas Wein und Sushi. Festlegen möchte sie sich allerdings bei Videospielen nicht, denn sie ist generell neugierig auf alles. Charakterlich ist Jingleball sehr emotional, neigt zur Melancholie und hat eine ellenlange, pedantische Ader.
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Manu dankt seinem Erzeuger, dass er damals wie viele Eltern der Illusion erlegen war, man müsse dem Kind einen Computer kaufen, damit es damit "arbeiten" kann. Der erste Computer war ein Amiga 2000 mit 20 MB Festplatte, was für ein visionärer Vater. Nach dem Aussterben des Amigas ging es über die obligatorische PC-Phase mit sehr viel Spaß an LAN-Wochenenden in Nachbars Wohnzimmer (1 Tag Aufbau und Netzwerk einrichten, 1 Tag Duke Nukem Maps bauen) recht zügig zu den Konsolen über. Dass das gleichzeitige Erscheinen von "Super Mario 64" und Abitur-Schnitt in enger Korrelation zueinander stehen, wird weiterhin dementiert. Manu läßt sich eher von gut erzählten Singleplayer-Abenteuern fesseln und zieht ein gutes, kleines Handheld-Spiel auch jederzeit dem nächsten Zweiten Weltkriegs-Shooter vor. Für kooperative Spiele ist er aber ohne Probleme jederzeit immer zu haben. Außer Zocken verbringt Manu seine spärliche Freizeit, sobald die Kids schlafen, gerne mit US-Serien im Originalton und bekommt auch bei Games einen aggressiven Ausschlag, wenn sich die Sprache nicht umschalten lässt. Manu bedauert im Übrigen, dass keine echten, mechanischen Flipper mehr gebaut werden und freut sich jeden Dienstag auf seine offline Brettspiel-Runde mit integriertem Sozialkontakt feat. "echte Menschen".
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Nach über drei Jahren Odyssee in der Blogosphäre greift Nille wie Pawlows Hund immer noch nach jedem Karton, dessen Rückseite die berühmt berüchtigten 'Rollenspielelemente' verheißt – Trauriger Tiefpunkt seiner Spieler-Karriere war daher der Kauf von "Aurora Watching", für den PC. Diese Marotte liegt wahrscheinlich in seiner schweren Kindheit, während der er ausschließlich Lernspiele, Flugsimulator und Monkey Island spielen durfte, begründet. Ansonsten besitzt er noch einen GameTetraeder und einige, vor MegaHertz und MegaByte strotzende, beige Design-Möbel der Firma Atari. John Romeros Bitch.
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Puschel hat sich in den letzten Jahren einen legendären Ruf als völlig überforderte Gnomenkriegerin erkämpft. Ihr Puppenspieler mochte sie auch trotz ihrer Unzulänglichkeiten, hat sie insgeheim aber nur wegen ihrer rosa Haare geliebt. Seit dreissig Jahren wehrt er standhaft ausserirdische Invasoren ab, zerstört Asteroiden oder lässt sich von Geistern durch ein Labyrinth jagen. Die ganze Zeit bildet er sich dabei ein, in einem goldenen Zeitalter der Unterhaltung zu leben. Er hat sich deshalb fest vorgenommen, niemals ein "Das gab's alles schon mal" oder "Früher waren die Spiele sowieso besser" über seine Lippen kommen zu lassen. Er vertrödelt inzwischen immer mehr Zeit mit dem Durchstöbern der Blogosphäre nach geistreichen Beiträgen über Spiele, um aus zweiter Hand etwas zu erfahren, dass er eigentlich doch selbst herausfinden könnte. Tiefkühlkäsekuchen hält er für eine der wichtigsten Errungenschaften der letzten fünfzig Jahre. |
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SpielerDrei, der sein Dasein als lebende Unwahrscheinlichkeit in Form eines gutaussehenden Nerds zu akzeptieren gelernt hat, kann sich für Vieles begeistern, aber Hardware, Plattformstreitereien und Businesskrams gehören nicht dazu. Als einer der wenigen positiven Menschen in diesem Haufen von Alleshassern findet er erstmal alles gut, außer wenn andere das mögen, dann ist er ob dem miserablen Geschmack seiner Mitmenschen erstmal vorsichtig. Wenn er sich nicht gerade den Gefahren des Alltags stellt, spielt er viel zu viel, hauptsächlich auf Geräten, deren Bitzahlen nicht mehr als werbewirksam erachtet wurden, und hauptsächlich offline, weil er die meisten Menschen hasst. In der restlichen Zeit liest er viel und gerne über Spiele, die er bereits durch hat oder nie spielen wird - alles andere verhindert seine fast pathologische Spoilerangst. Der vehemente Walkthrough-Verweigerer lebt in Deutschland und schreibt exklusiv für Polyneux.de.
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SpielerZwei ist seit September 2004 Teil der ominösen VierSpieler, die versucht haben, das Einerlei der üblichen Baukasten-Spielereview-Langeweile aufzubrechen. Über Spiele schreibt der Mittdreißiger aber schon wesentlich länger. Dem Medium Videospiel verfiel er bereits Ende der 70er, als in der Gaststätte seines Großvaters Ataris „Night Driver“-Automat aufgestellt wurde. Kurze Zeit später kauften ihm seine Eltern die erste Spielkonsole (die VC 4000 von Interton), weil sie es befremdlich fanden, dass ihr 8jähriger Sohn schon regelmäßig in die Kneipe ging. SpielerZwei ist in festen Händen und seit Dezember 2006 zudem stolzer Vater eines Spielkindes. Er hört Industrial- und Gothic-Mukke, war 12 Jahre als Indie-DJ unterwegs, produzierte 3 CDs seines erfolglosen Bandprojektes und trägt seit seinem 16. Lebensjahr ausschließlich Schwarz. SpielerZwei mag besonders SciFi- und Horror-Settings, was sowohl Filme, Bücher, als auch Spiele einschließt. Sein Herz schlägt speziell für RTS- und „Killerspiele“, wobei er aber eigentlich ein Allesfresser ist. Zu seinen absoluten Lieblingsspielen zählen Silent Hill 2, Starcraft, Unreal Tournament sowie System Shock 2. Nach vielen verschwendeten Commodore-Jahren mit C16, C64 und AMIGA zählen heute diverse PCs, NDS, GameCube, Wii, PS2 und Xbox 360 zu seinen Spielzeugen.
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Kommentiert
Du hast unter 1218 Wörtern ein falsch geschriebenes gefunde...
...auf seine kosten. >auf seine Kosten.
"mieserrabel"? Ist das so ein Insider wie "schröb"?^^
MW2 ist Hype und Marketing zusammen, mehr nicht. Fand Modern...
Christian, wir können ja gemeinsam auf der Straße singen g...