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Geschrieben von: SpielerZwei
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Donnerstag, den 09. Mai 2013 um 13:39 Uhr |
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Das Schöne an den Animationsfilmen von DreamWorks und Pixar ist, dass sie das Label "Familienfilm" so auf den Punkt bringen. Sie funktionieren sowohl für die Kleinen, als auch für deren Eltern. Eines der besten Beispiele dafür ist wohl das erste Shrek Abenteuer, welches mit seinen popkulturellen Anspielungen und Filmparodien eine komplette zweite Humorebene bereit hält, die sich ausschließlich an die erwachsenen Zuschauer richtet.
Genau so hält es auch das "Familienspiel" LEGO City Undercover: Die Kurzen bekommen ein gewohnt witziges und kurzweiliges LEGO-Videospiel, das ihnen zudem die Möglichkeit bietet, eine Art Grand Theft Auto zu spielen, das ganz ohne das Überfahren von Nutten und Niedermetzeln von Passanten auskommt. Und für ältere Semester wie mich ist das Spiel die vielleicht beste 80er-Jahre-Krimiserien-Parodie, die jemals in Form eines Videospiels auf die Beine gestellt wurde. Quasi eine LEGO-Version von GTA: Vice City. Nur besser.
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Geschrieben von: polyneux
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Montag, den 06. Mai 2013 um 08:00 Uhr |
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Jingleball: Habt ihr schon mit BioShock Infinite begonnen und was ist Eure Meinung bisher? Die meisten sind ja sehr begeistert davon. Ich traue denen nur nicht. Kaufen oder Videothek?
Chris: Story und Elizabeth gefallen mir bisher sehr, sehr gut. Das Shooter-Gameplay an sich finde ich eher mittelmäßig. Öfter als ein Mal spiele ich es sicher nicht – mehrfache Durchläufe veranstalte ich aber eh selten.
SpielerZwei: Ich finde Infinite ziemlich klasse, wenn auch in einigen Dingen etwas schwächer als Teil 1. Das liegt in erster Linie am Setting. Columbia ist schön, aber nicht so stimmungsvoll wie Rapture. Elizabeth ist als NPC-Sidekick aber super. Ich glaube, dass es die meisten Leute als Shooter nicht so dolle finden, liegt auch am Schwierigkeitsgrad. Du solltest es direkt auf Schwer spielen, dann rockt auch die FPS-Mechanik.
Sven: Ich bin ebenfalls schwer begeistert von Infinite. Allein die erste Stunde war ein riesengroßer Magic Moment für mich. Tatsächlich hat mir Columbia aber auf Anhieb besser gefallen als Rapture, wohl auch wegen dessen Wiederverwurstung in Teil 2. Ist wirklich schon eine ganze Weile her, seit es zwischen einem Spiel und mir so heftig gefunkt hat, wie bei BioShock Infinite. Und diese Story... aaaaaach ein Gedicht!
Jingleball: Schön, danke Euch. Dann bestelle ich das mal eben...
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Geschrieben von: Sven
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Donnerstag, den 02. Mai 2013 um 10:30 Uhr |
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Wer auch immer auf die Idee kam, eine Stadt in den Wolken zu errichten, kann sich meines ewigen Zorns gewiss sein. So dachte ich zumindest, als ich in der Rolle von Privatdetektiv Booker DeWitt in einer Ein-Mann-Rakete in die Höhe geschossen wurde. 5 000 Fuß, 10 000 Fuß – an dieser Stelle meldete sich kurz mein alter Kumpel Höhenangst – dann 15 000 Fuß und schließlich ein lakonisches "Halleluja". In einem kurzen Moment, in dem sich die Rakete noch nicht entschieden hatte, ob sie weiter steigen oder der Schwerkraft nachgeben sollte, entfaltete sich vor mir das Panorama Columbias. Mit einem reflexartigen "HALLELUJA!" erwiderte ich die Worte der elektronischen Stimme, so wie es Gläubige gegenüber ihren Predigern tun.
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Geschrieben von: Zwerg-im-Bikini
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Donnerstag, den 25. April 2013 um 17:29 Uhr |
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Nach einem halben Jahr Spaß mit der Beta erschien das feine Roguelike-Crafting-Survivalgame (wann haben Genrebezeichnungen eigentlich angefangen, so kompliziert zu werden?) Don't Starve diese Woche endlich offiziell bei Steam. Grund genug, meine wertvollen Erfahrungen, die ich während dieser Zeit sammeln konnte, an Neulinge weiterzugeben. Naja... zugegeben, sie beschränken sich eigentlich nur auf ein Gebiet: das Sterben. Das habe ich inzwischen in sehr unterschiedlichen Varianten perfektionieren können, denn der Tod ist in Don't Starve dein ständiger Begleiter.
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Geschrieben von: Chris
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Freitag, den 19. April 2013 um 13:00 Uhr |
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Das ist der Märchenbrunnen. Ein paar Meter abseits meines täglichen Arbeitsweges gelegen, schenkte ich ihm lange Zeit keine Beachtung. Ein Fehler, wie sich herausstellen sollte, ist der Brunnen doch ein Portal, durch das beständig eXotic Matter in unsere Welt einströmt. Die Resistance hält die kaum erforschte Substanz für eine Gefahr, doch ihre Gegner, die Enlightened, wollen sie nichtsdestotrotz für die Menschheit nutzbar machen. Deshalb laufe ich nun häufig auf dem Heimweg am Brunnen vorbei und schaue, ob das Portal noch unser ist. Manchmal wird der Brunnen genau in diesem Moment angegriffen. Misstrauisch blicke ich mich um: Ist es die Frau an der Straßenbahnhaltestelle, die wie hypnotisiert auf ihren Smartphone-Bildschirm starrt? Der junge Mann mit der grünen Jacke, der an der Ampel wartet und ab und an den Blick vom Smartphone hebt, um sich umzusehen?
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Geschrieben von: polyneux
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Donnerstag, den 11. April 2013 um 09:00 Uhr |
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Ja Menschenskinder, wie doch die Jahre ins Land ziehen. Plötzlich sind da statt der Ecken und Kanten formschöne Rundungen zu sehen und statt zwei Pistolen wird ein Bogen in die Hand genommen. FrüherTM blickte man bei Polyneux (fast) nur auf die eigentlichen Spiele zurück, heute schauen wir auf das Spiel, Sexismus und Overdose of Violence. Der Nerd mit Sozialphobie von einst, ist heute der gleiche Typ, der Schwiegermutters Geburtstagskuchen anschneidet und dafür Lob kassiert. Entwicklung funktioniert eben in beide Richtungen. Ob das auch bei Lara Croft so ist, darüber haben wir uns (fast wie damals), ein paar Gedanken gemacht.
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Geschrieben von: Volker Bonacker
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Samstag, den 06. April 2013 um 18:35 Uhr |
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Diese Besprechung beginnt mit einem Geständnis. Schließlich sind Geständnisse gerade cool. Sie machen uns ein wenig verletzlich und damit nahbarer und darum geht's doch: Nicht immer nur so nah am besprochenen Objekt rumlungern, sondern ein wenig was von sich preisgeben und verdammt nochmal endlich Abstand zum Gegenstand gewinnen statt diesem Produktbesprechungs-Duktus. Ein Geständnis also: Ich habe bislang kaum Castlevania-Games gespielt. Yup. Damit ist es raus.
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Geschrieben von: SpielerZwei
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Samstag, den 30. März 2013 um 10:10 Uhr |
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Ihr kennt das: Wenn man einen Beitrag zu einem Echtzeitstrategietitel schreibt, dann gehört es sich, seitenweise über die Einheiten, deren Fähigkeiten, Strategien, Balancing und natürlich auch die Karten sowie das Interface zu schwadronieren. Und wenn es sich auch noch um ein Spiel handelt, das in eSports-Kreisen so enorm wichtig ist, dass der Singleplayer ohnehin als eher unwichtige Dreingabe gesehen wird, dann wird es schnell so technisch, trocken und langweilig, dass Waschmaschinentester-Urgestein Mick Schnelle seine helle Freude daran hätte.
Aber dank des mir gegebenen Talents, immer komplett an der jeweiligen Zielgruppe vorbei zu schreiben, soll es hier um etwas völlig anderes gehen: Um Sarah Louise Kerrigan, die Queen of Blades, oder wie ich sie gerne nenne, die Königin der herausgerissenen Herzen...
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Geschrieben von: Chris
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Mittwoch, den 27. März 2013 um 09:30 Uhr |
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Auf dem Cover von Ni No Kuni prangen groß die Logos von Level-5 und Namco Bandai. Der charakteristische blaue Totoro des Ghibli-Studios ist dagegen nirgendwo zu sehen. Erst auf der Rückseite, ganz unten, findet sich der Hinweis, das Produkt könne Spuren von animierten Sequenzen des "legendären Studio Ghibli" enthalten. Das hätte mich misstrauisch machen sollen, klingt es doch gar nicht so, als wären hier gleichberechtigte Partner am Werk gewesen. In der Tat sieht Ni No Kuni zwar aus wie ein Ghibli-Film, es klingt auch so, aber es fühlt sich nicht so an.
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