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Geschrieben von: Daniel
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Donnerstag, den 18. März 2010 um 12:06 Uhr |
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Beginnen wir den heutigen Artikel mal mit folgendem Satz: Uncharted 2 ist der beste Abenteuerfilm, den ich je gespielt habe. Jetzt die Erklärung. Es gibt in der Videospieleindustrie momentan zwei große Strömungen. Die einen wollen dem Spieler so viel Freiraum wie machbar geben. Er soll aus verschiedenen Möglichkeiten wählen können und seine ganz eigene Geschichte gestalten. Die anderen versuchen, eine große, filmreife Story zu liefern, und wollen uns mit bis ins kleinste Detail ausgetüfteltem Spektakel gefangen nehmen. Uncharted 2: Among Thieves gehört zur zweiten Fraktion und ist deren momentaner König.
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Geschrieben von: Chris
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Dienstag, den 16. März 2010 um 10:26 Uhr |
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Edmonton, 2004. "Wir legen die Story für eine Trilogie an und brauchen deshalb die besten Autoren, die die Firma zu bieten hat. Wenn wir die Geschichte schon im ersten Teil versemmeln, sind die Verkaufszahlen von gleich drei Spielen im Arsch", so Produzent A. Darauf Produzent B: "Aber wir arbeiten auch an einer Franch…" – "…an einem potentiellen Baldur's-Gate-Nachfolger. Da hatte schon die Vorlage keine ernstzunehmende Story." B, am Boden, flehend: "Dann lasst uns wenigstens die Interface-Designer!"
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Geschrieben von: Christian
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Sonntag, den 14. März 2010 um 20:45 Uhr |
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Ich bin Krieg! Einer der vier Apokalyptischen Reiter! Eine unbezwingbare Entität! Ein Wesen zwischen Himmel und Erde. Nicht materiell existent und doch voller Zerstörungskraft. Nicht rein spirituell und doch genauso unfassbar. Nicht zu greifen, nicht zu halten, nicht zu bezwingen... Ich bin Zerstörer von Welten, Bezwinger von Heerscharen, letzte und unbestechliche Instanz auf Deinem Weg in die Unendlichkeit. An mir kommt niemand vorbei, denn ich bin... tot?!?!? WTF?!
Argh, verdammte Scheiße! Wieso das denn schon wieder? SCHON WIEDER!!! Und warum? Weil ich eine fußlahme Sau bin. Weil ich zwar mächtig austeilen, aber nur schlecht einstecken kann. Weil ich ein unkoordinierter Comic-Wicht bin, der zwar alles kann, aber nichts richtig. Und weil ich mir ständig die Finger verknote, bei dem Versuch, das, was ich kann, halbwegs gescheit auszuführen.
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Geschrieben von: SpielerZwei
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Dienstag, den 09. März 2010 um 06:00 Uhr |
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Nachdem es im ersten Teil dieses Double Features um die Mass Effect-Saga ging, werde ich mich nun mit der BioShock-Serie beschäftigen. Auch dieses Mal geht es in erster Linie um das Storytelling. Junkies, die BioShock 1 und/oder BioShock 2 noch spielen wollen, müssen sich also wieder genau überlegen, ob sie sich die reichhaltigen Spoiler im folgenden Beitrag wirklich geben wollen...
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Geschrieben von: SpielerZwei
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Montag, den 08. März 2010 um 06:00 Uhr |
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Mass Effect 2 und BioShock 2 haben etwas gemeinsam. Nein, ich meine nicht die „2“ im Titel. Und auch nicht die mehr oder weniger stark ausgeprägten Rollenspielelemente, die beide Spiele beinhalten. Beide Titel sind Shooter, weshalb ich sie selbstverständlich am PC gespielt habe, aber auch das soll uns heute nicht weiter kümmern. Es geht mir vielmehr um jenen Aspekt, der beide Spiele (und natürlich auch deren jeweilige Vorgänger) speziell für mich so großartig gemacht hat: Die Story!
Der geneigte Stammleser weiß ja schon lange, dass Spiele bei mir vor allem durch eine gut erzählte Geschichte und überzeugende Atmosphäre punkten können. Natürlich müssen Gameplay und allgemeine Präsentation auch stimmen, aber ohne eine anständige narrative Ebene hat es ein Spiel eher schwer, mich wirklich bleibend zu beeindrucken. Und da beide Kandidaten genau hier ihre größte Stärke besitzen, liegt es nahe, ein klassisches Double Feature daraus zu machen, bei dem alle anderen spielrelevanten Aspekte höchstens am Rande eine Rolle spielen.
Den Anfang macht heute Mass Effect 2. Aber seid gewarnt, liebe Junkies! Wenn wir uns über die Charaktere, die Geschichte und deren Dramaturgie unterhalten wollen, geht das nicht ohne massiv zu spoilern. Wer das Spiele noch vor sich hat, liest also besser nicht weiter. Und ich mache wirklich keine Witze: Ich spoilere im Folgenden nicht nur über ME2, sondern auch dessen Vorgänger und die (mögliche) Fortsetzung...!
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Geschrieben von: Manu
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Freitag, den 05. März 2010 um 10:35 Uhr |
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In unserer noch jungen Rubrik "Moment des Monats" war mein persönliches Highlight im Februar das Anspielen der neuesten Episode einer der erfolgreichsten Grusel-Serien aller Zeiten. Der Moment beschrieb die erste Viertelstunde von "Silent Hill: Shattered Memories" für die Wii. Dieser Start in das Spiel war packend, fesselnd und so völlig anders, dass ich selbstverständlich weiterspielen musste.
Begleitet mich auf meiner Reise durch das kleine, verschlafene Dörfchen mit dem klangvollen Namen "Silent Hill", welches uns nicht nur durch den harten Wintereinbruch frösteln lassen möchte.
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Geschrieben von: polyneux
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Donnerstag, den 04. März 2010 um 10:42 Uhr |
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Haben Sie auch genug vom ständigen Gemecker quer durch alle Medien? Wenn ihr Arbeitskollege über Überstunden tweeted, Oma neue Bilder vom offenen Bein bei Facebook hochlädt und selbst Ihr Lieblingsblog Sie irgendwie total negative Schwingungen spüren lässt, ey, dann braucht man Aufbauung. Mal ne schöne Nachricht. Streicheleinheiten für die Seele. Muddis Pudding. Oder halt den Moment des Monats, in dem wir und Ihr das Gute an Spielen teilt. Des Februars Fun-Funken, der den Spielspaß-Span zum Glücksglimmen bringt, so dass wir uns alle gemeinsam am prasselnden Dauer-Feuer wärmen können. Und bitte.
[Disclaimer: Wer Angst vor Spoilern hat, sollte diesen Beitrag unbedingt meiden, da hier logischerweise das eine oder andere verraten wird!]
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Geschrieben von: Nille
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Mittwoch, den 03. März 2010 um 01:09 Uhr |
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Dass der Markt für Casual Games groß ist, war für mich schon länger kein Geheimnis mehr: Euphorische Erfolgsmeldungen aus der Branche kann man beinahe täglich lesen, es existieren viele auf diesen Markt spezialisierte Publikationen sowie ein eigener Verband, der die Interessen der Entwickler und Verleger von Flash-, Browser- und Download-Spielen vertritt. Von Zeit zu Zeit staunt man darüber, dass extrem simpel gestrickte Titel wie “FarmVille” ein zweistelliges Millionenpublikum finden, dass Facebook und iPhone sich wie aus dem Nichts zu ernstzunehmenden Spiele-Plattformen gewandelt haben und, vielleicht zum ersten Mal seit dem Aufkommen von Konsolen mit 3D-Grafik, glaubhaft als das nächste große Ding gehandelt werden.
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Geschrieben von: polyneux
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Sonntag, den 21. Februar 2010 um 17:00 Uhr |
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Puschel: Ganz toll, nach all den internen Eingeständnissen, dass den Polynesen Achievements am Arsch vorbei gehen, jetzt noch so ein Artikel. Ich schlage als nächstes Thema Quick Time Events vor. Die hasse ich mit unverfälschter Inbrunst. Ihr mögt sie bestimmt auch nicht, aber wenn ihr euch so zurückerinnern werdet, dann waren doch einige gute Spiele dabei, und ... im Prinzip sind sie ja nicht so schlecht ... vielleicht sollte man doch eine PS3 für Heavy Rain ... oder doch God of War 3 ...
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