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Geschrieben von: Nille
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Freitag, den 13. Juni 2008 um 04:29 Uhr |
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Die Überschrift dieses Artikels beschreibt schon recht gut den Gumboy Tournament zugrunde liegenden Einfall, quietschbunte Kugeln, deren Physiognomie am ehesten der Kreuzung eines Flummis mit einem Kaugummi mit Dauergrinsen auf dem Gesicht entspricht, fröhlich durch phantastische Landschaften kullern zu lassen. Nicht allein die äußere Erscheinung von Gumboy und seiner illustren Clique, getüncht in sämtliche grelle Farbtöne, denen die Lebensmittelchemie habhaft werden konnte, kommt der einer ordentlich durchgekauten Kaugummi-Kugel nahe: Sie kleben an bestimmten Oberflächen wie Zement und lassen sich dann nur durch den beherzten Druck auf die Sprung-Taste wieder davon lösen.
Aber wehe, wenn sie losgelassen.. |
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Geschrieben von: polyneux
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Donnerstag, den 12. Juni 2008 um 13:22 Uhr |
Christian: Der arme Kerl hat echte Probleme. Heute ist mir das klar. Doch als ich ihm zum ersten Mal begegnet bin, war ich zu jung, um zu verstehen. Zu jung, um zu begreifen, wie zerrissen es in ihm aussehen muss, wie kaputt er innerlich ist.
Ich war vier, vielleicht auch fünf, als meine Oma mich ihm vorstellte. Auf mich machte er damals genau den gleichen Eindruck wie alle erwachsenen. Er war fröhlich, sprach in lauten, klaren Tönen und trug immer ein erfrischendes Gelb, das ihm so einen Happy People-Anstrich gab und mich annehmen ließ, er sei der fröhlichste Typ auf Erden. Sicher, er wirkte immer ein wenig gehetzt, aber als kleiner Junge findet man die Erwachsenenwelt sowieso viel zu laut und hektisch, also nahm ich an, das sei völlig normal. War es natürlich nicht. |
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Geschrieben von: Daniel
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Freitag, den 06. Juni 2008 um 04:20 Uhr |
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Gut, ich kann es doch nicht lassen. Im Prinzip ist alles über Bioshock geschrieben, was über ein Videospiel geschrieben werden kann. Nicht nur die üblichen Bestandteile wie Grafik, Sound und Setting wurden neben den spielerischen Aspekten besprochen, sondern auch viele inhaltliche Punkte sind bis in das kleinste Detail seziert worden. Selbst die Metaebene, eine seltene Erscheinung bei Videogames, war Thema von zahlreichen Artikeln. Was soll ich kleiner Wicht jetzt noch groß erzählen? Aber hier bei uns, in der Polyneux - Welt, geht es ja um Meinungen und im Falle von Bioshock kann ich mir zumindest einen kurzen Kommentar nicht verkneifen.
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Geschrieben von: polyneux
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Dienstag, den 03. Juni 2008 um 12:06 Uhr |
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grobi: Ich vermeide Spiele, die bizarre und in der Hauptsache sperrige, staubfangende Zusatzhardware erfordern, eigentlich aus Prinzip. Ich habe für Leute, die vor dem Fernseher Gymnastik ausüben, nur ein mitleidiges Lächeln übrig. Ich bin begeisterter Sport...zuschauer. Warum zum Teufel habe ich dann WiiFit gekauft? Ich mache auch nicht den Fehler und halte das WiiFitness-Alter (45!? Arschloch!) für irgendwie relevant. Siehe Doktor Kawamushi, oder wie der hiess. Ach, meine Freundin wollte eins haben. Spitzenausrede, nicht?
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Geschrieben von: Nille
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Montag, den 02. Juni 2008 um 04:16 Uhr |
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Penny Arcade, der Web-Comic, ist nerdig, klischeehaft überzogen, derb, zuweilen auch brutal und etwas pubertär, und -ach, ja- verdammt witzig. Wer jedoch den Humor des Penny Arcade-Comic nicht mag, wird wahrscheinlich auch am Penny Arcade-Spiel kein gutes Haar lassen können, denn im Grunde ist On the Rain-Slick Precipice of Darkness eine Weiterführung des Comic in einem anderen Medium. 
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Geschrieben von: SpielerZwei
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Sonntag, den 01. Juni 2008 um 06:33 Uhr |
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Als wir uns zum Auftakt unserer Retro-Rubrik Polyvieux kürzlich Elite vorgenommen haben, erwähnte grobi eher beiläufig, dass David Braben gerade „irgendwas für WiiWare" macht. Ich nehme dann mal die Gelegenheit wahr, um Euch Junkies darauf hinzuweisen, dass dieses „Irgendwas" ein echt tolles Spiel geworden ist: Lost Winds vom Entwickler Frontier Developments ist eine richtige kleine Spiele-Perle geworden! Ich habe wirklich meine Zweifel gehabt, was uns im WiiWare-Kanal so erwarten würde, denn immerhin besteht der Speicher der Wii lediglich aus 512 MB Flash-Ram und Nintendo war in der Vergangenheit auch nicht gerade für seinen Enthusiasmus bezüglich dieser verrückten neuen Sache namens „Internet" bekannt. Doch gleich mit meinem ersten WiiWare-Einkauf habe ich für 1000 Punkte (also umgerechnet 10 Euro) ein überraschend hübsches und innovatives Spiel erstanden, das meine Befürchtung, lediglich minimalistische Kaffeepausen-Spiele á la Geometry Wars geboten zu bekommen, augenblicklich zerstreuen konnte. |
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Geschrieben von: Christian
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Samstag, den 31. Mai 2008 um 10:14 Uhr |
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So, da isser nun, mein zweiter Eindruck von Audiosurf. Nach der ersten Spielstunde war ich ja damals noch so überaus euphorisch, dass ich mein Glück praktisch sofort und auf der Stelle in die Welt hinausschreien mußte. Ja gut, äääh…. Ich sag es mal so: Audiosurf konnte auf lange Sicht dann doch nicht sooo gut punkten, wie ich mir das vorgestellt hatte. In einem Punkt bleibe ich aber standhaft: Für mal eben so zwischendurch eine Runde Musik hören und damit spielen ist das Teil wirklich sehr gut geeignet. Wobei ich mich manchmal frage, ob ich es nicht doch bloß spiele, um beim Musikhören auch noch eine anständige Beschäftigung für meine Finger zu haben. |
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Geschrieben von: polyneux
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Samstag, den 24. Mai 2008 um 12:59 Uhr |
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SpielerZwei: Als 1985 die C64-Version von Elite (Firebird Software Ltd.) herauskam, sprach alle Welt von diesem Wunderding. Die beiden Programmierer Ian Bell und David Braben wurden eine Zeit lang zu richtigen Superstars, weil es bis dato noch kein so umfangreiches Spiel gegeben hatte. Außerdem war die verwendete 3D-Vektorgrafik damals geradezu revolutionär. Folglich kam man als Besitzer des Brotkastens (und im Laufe der Zeit auch diverser anderer Plattformen) einfach nicht um dieses Spiel herum. Aber jetzt, 23 Jahre später, kann ich mich ja endlich mal outen: Ich fand Elite damals ziemlich Kagge! Viel zu schwer, komplex und außerdem viel zu umfangreich (Hey, war das nicht gerade noch ein Pluspunkt...?). Einzig die Grafik faszinierte mich und sorgte dafür, dass ich zumindest eine Zeit lang probierte, in dem Spiel einen Fuß auf den Boden zu bekommen. Allerdings lehnte ich es damals grundsätzlich ab, dicke Handbücher zu studieren, was mir leider tiefere Einblicke in Elite verwehrte.
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Geschrieben von: SpielerZwei
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Donnerstag, den 22. Mai 2008 um 06:37 Uhr |
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Dieser Artikel ist völlig sinnfrei und entspringt lediglich meinem persönlichen Sendungsbedürfnis. Immerhin ist Mario Kart Wii ja schon vor Wochen erschienen. Außerdem ist es einer jener Titel, zu denen ohnehin keine Kaufberatung notwendig ist, denn wer die Serie liebt, kauft es und wer sie hasst, wie beispielsweise SpielerEins, wird auch von diesem Teil tunlichst die Finger lassen. Alles was Ihr hier im Folgenden zu lesen bekommt, sind lediglich meine ganz persönlichen Gedanken zum neuen Mario Kart. Aber immerhin ist dies keiner der vielen Schnellschüsse, die Ihr gleich zum Release des Spiels überall lesen konntet: Ich habe alles, aber auch wirklich alles in Mario Kart Wii freigespielt und auch schon viele Stunden in unzähligen Online-Partien verbracht. Ich bin schon ein toller Typ, oder? Ach, erspart mir einfach Eure Antworten... Die obligatorische Freischaltarbeit ist also getan und ich kann mich zurücklehnen, um das Spiel die nächsten Jahre bei jeder Gelegenheit ausschließlich im Multiplayer zu spielen. Und zwar solange, bis das nächste Mario Kart herauskommt. So wie es schon immer war und wie es auch meine Vorfahren seit Anbeginn der Zeit schon vor mir getan haben. war und wie es auch meine Vorfahren seit Anbeginn der Zeit schon vor mir getan haben... |
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