| Polyvieux: Duke Nukem 3D |
| Geschrieben von: polyneux | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Montag, den 18. Januar 2010 um 11:22 Uhr | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Spannend und neu bei Duke waren nicht zuletzt die Freiheitsgrade. Man konnte nicht nur wild um sich schießend durch die Level rennen, sondern nebenbei auch viele Dinge in der Duke-3D Welt tun, die nichts mit Level und Story zu tun hatten: die Toilette benutzen, in den Spiegel schauen ("damn, I'm looking good"), Stripperinnen Dollarscheine zustecken (die dann bereitwillig zeigten, was sie hatten), einen Duke-Nukem-Flipper spielen ("I have balls of steel"), oder, Krönung der Selbstreferenzialität, auf einem herumstehenden Computer oder einem Spielautomaten Duke Nukem spielen (oder auch nicht "I don't have time to play with myself").
Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, sowas. Carmacks "Quake"-Engine war dagegen astreines, "echtes" 3D. Wie auch die Gegner echte räumliche Figuren waren und nicht bloß platte Bitmaps wie bei der Konkurrenz von 3D Realms. Und natürlich stammte der Soundtrack bei id aus der Feder von Trent Reznor. Aber dann hörts auch schon auf. Schließlich ist das hier ein Duke Nukem-Polyvieux. Und ausserdem war der Duke wesentlich cooler. Punkt. So eine schamlose Zurschaustellung von Splatter, Testosteron und Sexismus hat man im Jahr 1996 nicht alle Tage gesehen. Ich war damals noch nicht komplett volljährig, aber ich kann mich erinnern, dass ich mit einem Freund zu einer dieser furchtbaren sonntäglichen Computer- und Spielebörsen (ein Umschlagplatz für Hardware, Software und Porno-CDs, also der natürliche Lebensraum des Nerds) in die ferne Kreisstadt gefahren bin, um genau dieses Spiel zu erstehen. Ich werde wohl nie vergessen, wie uns der Verkäufer mit den Worten "ungeschnitten und mit richtig viel Blut" die riesigen Pappverpackungen in die Hand gedrückt hat. Gegen den entsprechenden Einwurf einer nicht mehr zu rekonstruierenden Menge Deutschmark, natürlich. Diese unbekannte Menge Geld für ein Computerspiel anzuhäufen, war als Schüler kein Pappenstiel, aber für uns war es damals glasklar, dieses Spiel auf jeden Fall durch Kauf in unseren Besitz bringen zu müssen. Jetzt kommt kurz die Masche "Opa erzählt vom Krieg", denn damals war die Zockerwelt noch in Ordnung und manche Publisher folgten der für Spieler äusserst angenehmen Gewohnheit, Probeversionen zu veröffentlichen, die diesen Namen mehr als verdient hatten. Als wir uns damals mit Geldscheinen bewaffnet auf die Reise zu diesem Markt gemacht haben, waren wir nicht aufgebrochen, um die Katze im Sack zu kaufen. Jede einzelne Mark war bewusst angespart worden und sollte in etwas investiert werden, was wir schon kannten und dessen erste Episode wir bereits bis zum Ballerspielefingerkrampf gespielt hatten. Nö, keine Raubmordkopie. Damals war es einfach Usus, die erste Episode (also einen lose zusammenhängenden Haufen Levels, der ein Kapitel formte) als Public Domain zu veröffentlichen. Das geht zurück bis in die Vor-"Doom"-Zeit. Wir reden hier nicht von einer zeitbeschränkten Demo, in der man das Tutorial oder 20 Minuten des ersten Levels spielen kann, sondern von dem kompletten Paket. Vielleicht waren nicht alle Waffentypen enthalten, aber für lau gab es ein paar kurze Stündchen professionellen Spielspaßes. Damit vergleichbar wäre vielleicht, wenn Rockstar heute eine komplette Insel ihres GTA - Liberty City mit den ersten fünf Missionen, aber nicht allen Waffen und Fahrzeugen frei veröffentlichen würde. Aber das ist undenkbar, denn dann könnte der gemeine Spieler sich seine Meinung ja anhand des lebenden Objektes selbst bilden. Damals war ich auch noch nicht des Zockens übersättigt, es gab technische und spielmechanische Innovationen am laufenden Band (man verzeihe dem wehmütig übertriebenden Gejammer eines alten Manns), Spiele mit Macken waren noch Spiele mit Charme und natürlich hatte der Schüler von Welt genügend Zeit, seine Gewaltspiele mehrere Male durchzuspielen. Und es lohnte sich, denn die Welt von Duke Nukem 3D steckte voller Details, Witze und Anspielungen. Und in ein halbes Dutzend "gibs" zerplatzende pig cops waren ein merkwürdig befriedigendes Erlebnis. Vor allem, wenn im Hintergrund Metal dröhnte. Und solche bescheuerten Dinge wie die Schrumpfkanone hat die Welt nicht mehr gesehen, von dem damals noch frischen Umgebungen und Levelideen ganz zu schweigen. Hey du! Wann hattest du deine letzte Spieleschiesserei in einem Pornokino? Siehste, das meine ich! Bei dieser überbordenden Kreativität und Grenzensprengerei war es fast zwangsläufig, dass sogar unkreative Pfeifen wie ich dazu gebracht wurden, sich mit den alles andere als intuitiven Editoren auseinander zu setzen, um ihre eigenen Levels zu bauen. Egal, ob die jemals von einer dritten Person gespielt werden. Ach. Those where the times…
Meine Erinnerungen daran sind auch löchriger als Schweizer Käse, in dem eine Mäusebande haust. Aber egal. Eigentlich habe ich doch schon alles gesagt: Jump'n'Runs auf dem PC funktionieren nicht, aber der Humor war cool. Fertig
Die jüngeren Gamer werden sich indes so manches Mal gefragt haben, was denn überhaupt so toll ist, an diesem Duke, diesem Dolph Lundgren-Imitat aus der First-Person-Shooter-Steinzeit? – Die technische Seite war es jedenfalls nicht, wie Grobi schon ausgeführt hat. Hier hatten id software mit ihrer damals brandneuen Quake-Engine ganz klar die Nase vorn. Aber in so ziemlich allen anderen Punkten war Duke Nukem 3D das coolere Spiel: Die hirnverbrannt-witzige Story von den Aliens, die alle heißen Chicks der Erde entführen wollten, das bis heute wegweisende Leveldesign, das unglaublich kreative Waffenarsenal (inklusive Schrumpfkanone und Gefrierstrahl), die innovativen Gadgets (Jetpack, Holo-Duke, etc.) und vor allem der blonde Muskelmann mit der Sonnenbrille und den markigen Onelinern. Duke Nukem war, wie Enk schon richtig festgestellt hat, kein Surrogat, sondern ein Extrakt des 90er Jahre Action-Film-Helden. Und das in einem Videospielgenre, das bis heute eine erschreckend kurze Liste von wirklich erinnerungswürdigen Protagonisten mit tatsächlichem Identifikationswert vorzuweisen hat! Ich meine: Sah wirklich irgendjemand den geklonten Doom Space Marine oder die Blassnase Gordon Freeman jemals als sein Alter Ego an?! Das mit Abstand sympathischste an der Figur Duke Nukem war, dass er sowohl seine Gegner, als auch sich selbst nicht ernst nahm, was ebenfalls eine deutliche Analogie zum Action-Kino der damaligen Zeit ist. Jede noch so absurde Over-The-Top-Situation im Spiel kommentierte der Duke mit zynischen und selbstironischen Sprüchen. Hätte er für jedes seiner weltberühmten Zitate einen Dollar ins Phrasenschwein werfen müssen, er wäre selbst als Millionär niemals über die Shareware-Episode hinausgekommen… Und auch wenn das Spiel in so vielen wichtigen Bereichen Videospielmaßstäbe gesetzt hat (unvergesslich z.B. der größte Endgegner, den es bis dahin jemals in einem Game gegeben hatte), so wird er für mich vor allem immer eines bleiben: Der absolut coolste Videospielheld aller Zeiten! Hail to the king, baby!
Kommentare (17)
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18.01.2010 |
jello:
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| Wer sagt, Platformer würden auf dem PC nicht funktionieren, is'n Ketzer... oder hat einfach kein gutes gespielt [Commander Keen, anyone?]. |
18.01.2010 |
Christian:
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Du holst doch jetzt kein 20 Jahre altes Spiel als Referenz dafür hervor, dass der PC eine tolle Jump'n'Run-Plattform wäre, oder? Das ist ja als würde ich behaupten Strike Commander wäre der beste Beweis dafür, dass das Flight-Sim-Genre nach wie vor überaus lebendig wäre. |
18.01.2010 |
jello:
| Doch, da es immer noch eines der besten ist [also die Episoden 4 bis 6 auf jeden Fall], was im Umkehrschluss allerdings nat. kein all zu gutes Licht auf aktuellere Vertreter wirft, zugegeben... |
18.01.2010 |
Kirby:
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Ach der Duke. Als es erschien war ich 11, erstmals gespielt habe ich es wohl 2 Jahre später (meine Güte, sowas darf man heute wohl eigentlich garnicht mehr sagen, oder?). Und ich fand es phantastisch. Aber am meisten verbinde ich mit Duke3D meine ersten "LAN-Parties". Zu dritt im viel zu warmen Zimmer im Dachgeschoss den ganzen Tag mit Deathmatch verbracht. Und war das ein Spaß meine Freunde zu schrumpfen. Oder geschrumpft mit dem Jetpack in Sicherheit zu düsen. Oder tolle Holoduke-Fallen aufzubauen auf die nie jemand reingefallen ist. Oder ganze Levelabschnitte mit Laserminen unzugänglich zu machen. Kleiner Tipp, falls jemand versuchen möchte das heute noch nachzuvollziehen: Das Spiel gibt's für wenig Geld bei gog.com. Wobei ich nicht weiß (und nicht beurteilen kann) ob es ohne diesen Nostalgiebonus noch spielenswert ist. Immerhin gibt's Graphikmods, die das ganze durchaus ansehnlich machen. |
18.01.2010 |
grobi:
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Besagte Grafikmods sind zum Beispiel hier in den Kommentaren erwähnt. Und wenn ich schon einmal beim schamlosen Bewerben meiner Heim-Seite bin: Packshots haben die Vierfäuste auch zu bieten. |
19.01.2010 |
Jander:
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Ach ja... *schwelg* Neben ausgiebigen "You wanna dance?" und "Shake it, baby" Orgien erinnere ich mich noch an eine Szene, die für damalige Spiele revolutionär war: Ein begehbares Uboot. Ist heute selbstverständlich (siehe z.B. Uncharted 1), aber damals... Ach ja *schwelg* BTW: Toller Artikel!! |
19.01.2010 |
Aulbath:
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Ach ja... der Duke. Duke Nukum war das erste Spiel was ich auf Vaters erster heimischer und damals brandaktueller (386SX mit turboschnellen 33Hz... ja, HZ! und fettesten 4 MB Ram!) Hardware relativ zeitnah nach dem Mauerfall spielen durfte. In all seiner EGA Glorie. Ich persönlich verbinde mit dem Duke daher vorallem Teil 1 und speziell die Episode: "Shrapnel City". Teil 2 war dann mal auf einer dieser Shareware Compilations für 15 DM drauf... zusammen mit Halloween Harry und Raptor. Ein absolutes Brett, visuell locker die 16 Bit Hardware und diverse Amiga-Titel in den Schatten stellend und ein alles vernichtender Soundtrack der in den Standardeinstellungen SO extrem laut war, das ich das Spiel ohne Sound spielen musste, denn damals gab's noch keine Lautstärkeregler an den Boxen! Ja ha... so war das! Und wisst ihr warum ich mir wähend der Klassenfahrt nach England Duke 3D in der Kixx-Edition (so'n magenta-lila farbenes Digipak) zugelegt habe? Weil da Duke Nukum und Duke Nukem II mit drauf waren als vollständige Vollversionen. Ansonsten Quake > Duke Nukem 3D in allen Belangen... Mein Fav. auf ewig bleibt allerdings das originale Doom und da auch die erste Shareware Episode, dieses Verwässern des gameplays was mit DN3D begonnen hat, hat mir nie gefallen - und ganz ehrlich, bis auf die Titten waren die meisten "aktionen" nach dem ersten Mal doch reichlich langweilig (und wenn man es genau nimmt, eine Textzeile abspielen wenn man etwas anklickt war in der Hochzeit der Adventures nicht der alles wegflashende Überburner). Im Übrigen, Duke's fernöstlichen Kollegen Lo Wang fand ich insgesamt cooler - auch wenn es dasselbe in asia war. Aber der heftige Akzent und die teilweise sehr exotischen Schauplätze nebst angeketteter Lara (she raided the last tomb) waren einfach besser. Quake hatte als Endboss Shub-Niggurath... und gewinnt damit den Awesome-Award. Erwähnte ich schon Quake? QUAKE! |
20.01.2010 |
Frank:
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Duke vs. Quake? Die Frage hätte damals fast dazu geführt dass unser Familienstammbaum ein unrümliches Ende genommen hätte... Naja ganz so schlimm wars nicht, aber mein Bruder (damals 12) und ich (damals 14) haben uns zu der Zeit wochenlang darüber bekriegt welcher Shooter denn der bessere sei. Der Duke hat letztenendes gewonnen, da ich der ältere und stärkere war Im Nachhinein würde ich sagen dass beide Spiele etwa gleich hoch anzusehen sind. Technisch war Quake sicherlich eine Generation weiter, vom Unterhaltungsfaktor her fand ich den Duke - trotz damals noch unzureichender Englischkenntnisse - einfach besser. Wir haben damals beim Kumpel unzählige Stunden damit verbracht die heimische BNC-Verkabelung via IPX zum Glühen zu bringen. Immer und Immer wieder das Footballstadionlevel im 3er Deathmatch.... und ich war einfach der Beste ... dafür hab ich bei RTS so abgelost dass ich von der 9-jährigen Schwester des Kumpels in C&C1 platt gemacht worden bin, aber das ist eine andere Geschichte. Ich gehöre übrigens auch zu den Leuten, die fast jede News zu Forever gelesen haben, nicht als Erheiterung, sondern tatsächlich weil ich mich wie ein Kind gefreut hätte wenns denn tatsächlich mal "done" gewesen wäre. Gruß Frank |
21.01.2010 |
tim:
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"Hätte er für jedes seiner weltberühmten Zitate einen Dollar ins Phrasenschwein werfen müssen, er wäre selbst als Millionär niemals über die Shareware-Episode hinausgekommen" eine der besten umschreibungen, die ich in den ganzen jahren lesen durfte! respekt!!! war damals ca. 13-14 jahre alt und lichtjahre von meinem ersten eigenen pc entfernt. zum glück gab es meine beiden cousins, die ihre eltern nach dänemark verfrachtet hatten und dafür unzählige freunde, inklusive mich in ihr haus einquartiert hatten...so kam ich schon in dem alter in den genuß meiner ersten lanparty mit vielleicht 10 leuten :-) ein hoch auf die familie... hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass der artikel echt super ist :-p grüße aus dem off... |
21.01.2010 |
laZee:
Das war das erste Spiel, das damals über die Telefonleitung gespielt habe. Der absolute Grundstein meiner Egoshooter-Multiplayer-Leidenschaft. Damals noch schön mit 14.4er Modem und die Connection Strings im DOS-Editor anpassen . Dann 1on1 mit einem Kumpel eine Ekstase nach der anderen erlebt. Die Laserminen allein... das letzte Mal hatte ich wahrscheinlich davor beim Cowboy-und-Indianer spielen soviel Spaß gehabt. Seitdem nie wieder wirklich von Egoshootern weggekommen . |
21.01.2010 |
Enk:
| Wer wissen will, warum Duke Nukem Forever nie erschienen ist: Wired hat vor kurzem die die Geschichte vom Aufstieg und Falls von 3DRealms nachgezeichnet: http://www.wired.com/magazine/...ukem/all/1. Sehr lesenswert für Duke Fans. |
22.01.2010 |
Player1:
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Hallo erstmal, Duke Nukem 3D wird von einer recht aktiven Community noch immer gespielt. Eine Kopie des Spiels gibt es online für wenige Euro und dank dem Source Port Eduke32 und dem Serverbrowser YANG lässt sich der Duke noch wunderbar online oder im LAN spielen. Und um ehrlich zu sein, macht es heute noch genauso viel Spass wie damals. Ich persönlich finde den Multiplayer im Duke um Längen besser als in vielen anderen Spielen. Trip Mines, Pipe Bombs, funktionierende Lifte, Jetpacks... was will man mehr? Deshalb anbei ein Link, und sorry für die schamlose Eigenwerbung, aber den hatte ich grad zur Hand: http://player1-gameblog.blogsp...-lebt.html |
25.01.2010 |
laZee:
Noch nie von Eduke32 gehört - klingt ja prächtig, das werde ich mit ein paar Leuten mal im Multiplayer austesten ! |
25.01.2010 |
laZee:
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Gerade gefunden und passt ja auch irgendwie für Hardcore-Fans mit lockerem Geldbeutel: http://www.jsjprod.com/about Jon.htm Das ist der Typ der dem Duke seine Stimme geliehen hat und er spricht dir customized Duke-Sprüche für deinen AB oder Klingelton für 50$ das Stück |
27.01.2010 |
tom:
| Ja, damals als der Duke rauskam hatte mir ein Kollege seinen PC geliehen. Ich saß sehr gerne stundenlang am Duke, bis ich ihn durch hatte. Gehört für mich zu den schöneren Erinnerungen, wobei man fairerweise sagen muss, es gab auch sehr viele Fruststellen im Spiel. Vielleicht ganz gut mit Halflife vergleichbar, wobei HalfLife 1 in dem Punkt noch eine Ecke frustiger ist. Bin auch nie ganz vom Duke weggekommen, die N64-Version (die grafisch recht hübsch war), habe ich auch mehrmals durchgedaddelt. Was Duke Nukem Forever angeht, entweder sollen sie es wirklich mal in diesem Jahrhunder noch herausbringen, oder es sein lassen, inklusive dieses Hin-/ und Hergehopses mit Vaporwareankündigungen, das ist einfach unwürdig. |
26.04.2010 |
MasteRehm:
Ups, gerade entdeckt noch im Feedreader Sehr schöner Artikel, der auch bei mir alte Erinnerungen hervorbringt. Der Level Editor war noch mit das geilste am Spiel. Was wir da in tagelanger Arbeit zusammengebastelt haben, abartig. Es sollte nie wieder so werden... |
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